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	<title>Ge&#124;dan&#124;ken, die</title>
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	<description>der blog eines nicht verlorenen denkers</description>
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		<title>zeitgedanken</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 05:50:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KD</dc:creator>
				<category><![CDATA[gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[nachdenkliches]]></category>
		<category><![CDATA[sammelsurium]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeitlos, stehengeblieben an diesem Ort,
wo sich der meilenweite Blick in die Zukunft
zusammen mit den warmen, intensiven Sonnenstrahlen
gemeinsam im Nebel verschlingt.
Die letzten Jahre sind komplett aus dem Gleichgewicht,
alle Möglichkeiten unterliegen den Gewalten der Gefühle
welche uns zwingen viele, kleine Fragmente
irgendwie in unseren Händen zum Gesamtbild zu setzen,
ohne eine Rücksicht darauf zu haben
wie sich die Umwelt auf dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zeitlos, stehengeblieben an diesem Ort,<br />
wo sich der meilenweite Blick in die Zukunft<br />
zusammen mit den warmen, intensiven Sonnenstrahlen<br />
gemeinsam im Nebel verschlingt.</p>
<p>Die letzten Jahre sind komplett aus dem Gleichgewicht,<br />
alle Möglichkeiten unterliegen den Gewalten der Gefühle<br />
welche uns zwingen viele, kleine Fragmente<br />
irgendwie in unseren Händen zum Gesamtbild zu setzen,<br />
ohne eine Rücksicht darauf zu haben<br />
wie sich die Umwelt auf dieses Spiegelbild konzentriert.</p>
<p>Trotzdem spinnen sich die Träume weiter<br />
und trügen das Ganze in seinen einzelnen Windungen,<br />
langsam schleicht ein Gewissen an das Tageslicht,<br />
sodass es keine ungefesselten Gedanken mehr gibt,<br />
und die einzige Sicherheit die nicht hinterfragt wurde zeigt,<br />
dass die Zeit schon längst vergessen ist.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sehnsucht</title>
		<link>http://deubert.com/blog/2009/06/30/sehnsucht/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 19:41:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KD</dc:creator>
				<category><![CDATA[gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[sammelsurium]]></category>

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		<description><![CDATA[Weiß nicht, was die letzten Tage mit mir geschieht,
kann es nicht beschreiben, da es mir so lange verwehrt.
Du erweckst in mir Gefühle und Momente
welche ich schon lange für vergessen hielt.
Ich erwarte jeden Augenblick, den ich mit dir verbringe,
kann es nicht abwarten noch mehr von dir zu wissen,
dich besser zu kennen
oder mehr zu lieben.
Wenn du in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weiß nicht, was die letzten Tage mit mir geschieht,<br />
kann es nicht beschreiben, da es mir so lange verwehrt.<br />
Du erweckst in mir Gefühle und Momente<br />
welche ich schon lange für vergessen hielt.</p>
<p>Ich erwarte jeden Augenblick, den ich mit dir verbringe,<br />
kann es nicht abwarten noch mehr von dir zu wissen,<br />
dich besser zu kennen<br />
oder mehr zu lieben.</p>
<p>Wenn du in meiner Nähe bist<br />
raubst du mir meine ganze Konzentration,<br />
und ich bekomme Nichts um uns mehr mit,<br />
doch die Konsequenzen sind mir egal -<br />
solange ich dein Lächeln sehe<br />
wenn wir beide die Situation realisieren.</p>
<p>Merke, dass es dir genau so geht<br />
dass du meine Nähe erwiederst,<br />
dich noch enger an mich schmiegst<br />
und wir einfach die Zeit genießen -<br />
Jeden Atemzug, den wir gemeinsam tun<br />
und jeden Gedanken, den wir zusammen denken.</p>
<p>Meine Sehnsucht nach dir steigert sich im Unterbewussten,<br />
bis sie zu groß wird und mich völlig ergreift.<br />
- Ich will bei dir sein, um den Schmerz zu vergessen -<br />
In diesen Momenten tut mir jede Minute weh<br />
in der ich auf eine Antwort, ein Zeichen von dir warte.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>wie weit noch&#8230;</title>
		<link>http://deubert.com/blog/2009/05/19/wie-weit-noch/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 20:56:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KD</dc:creator>
				<category><![CDATA[gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[nachdenkliches]]></category>
		<category><![CDATA[sammelsurium]]></category>

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		<description><![CDATA[Viel zu viel Gedanken in einer Situation,
die mir erscheint wie schonmal erlebt.
Aber diesmal habe ich das Verlangen,
alles zu einem besseren Ende zu bringen
Jeden Abend, mein Blick durch&#8217;s Fenster,
mit der Zuversicht, uns beide zu sehen -
Weit fort von hier, der tristen Umgebung,
wo uns niemand erlaubt das zu sein was wir sind,
hin, zu dem Ort, wo wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viel zu viel Gedanken in einer Situation,<br />
die mir erscheint wie schonmal erlebt.<br />
Aber diesmal habe ich das Verlangen,<br />
alles zu einem besseren Ende zu bringen</p>
<p>Jeden Abend, mein Blick durch&#8217;s Fenster,<br />
mit der Zuversicht, uns beide zu sehen -<br />
Weit fort von hier, der tristen Umgebung,<br />
wo uns niemand erlaubt das zu sein was wir sind,<br />
hin, zu dem Ort, wo wir uns beide im Traum immer begegnen.</p>
<p>Das Verlangen loszurennen,<br />
in die neue, in unsre Welt,<br />
ergreift mich immer wenn ich deine Stimme höre.<br />
Nehme dich an der Hand, solange du magst,<br />
und laufe mit dir, wohin du gehst.</p>
<p>Auf dem Weg, den wir dabei gehen,<br />
sehe ich jeden Tag neue Seiten von dir.<br />
Manche erscheinen mir vertraut,<br />
andere bringen mich zum Nachdenken,<br />
und wieder weiß ich nicht,<br />
wie ich dich schätzen und lieben soll.</p>
<p>Am Schluss meiner Gedanken,<br />
steht immernoch der Wunsch,<br />
alles nur noch besser zu beenden<br />
- wenn es überhaupt enden muss.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sag es mir&#8230;</title>
		<link>http://deubert.com/blog/2009/04/22/sag-es-mir/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 20:12:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KD</dc:creator>
				<category><![CDATA[gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[nachdenkliches]]></category>
		<category><![CDATA[sammelsurium]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue, ungewohnte Vertrautheit,
verbindet uns auf einmal so stark -
wo wir uns doch schon so lange kennen.
Seit kurzem erfüllt sich jeder Tag mit Freude,
wenn du das erste bist, an das ich denke.
Sehe alles, was ich sehen will verstärkt,
und kehre Nichtiges aus meinem Blickfeld.
Und doch will ich mich nicht festlegen,
ob das alles nicht nur ein Spiel, ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neue, ungewohnte Vertrautheit,<br />
verbindet uns auf einmal so stark -<br />
wo wir uns doch schon so lange kennen.</p>
<p>Seit kurzem erfüllt sich jeder Tag mit Freude,<br />
wenn du das erste bist, an das ich denke.<br />
Sehe alles, was ich sehen will verstärkt,<br />
und kehre Nichtiges aus meinem Blickfeld.</p>
<p>Und doch will ich mich nicht festlegen,<br />
ob das alles nicht nur ein Spiel, ein schlechter Film ist.<br />
Bin ich doch bei jedem kleinsten Rückschlag enttäuscht,<br />
und vertieft in zerschmetternden Gedanken.</p>
<p>Melancholie gesellt sich somit dem Glück hinzu,<br />
und teilt sich mit ihm die gleichen Wege.<br />
Zusammen erscheint vieles so unklar,<br />
und das Einzige, was ich gerne wüsste,<br />
sind deine letzten, unausgesprochenen Worte&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>farbenspiel</title>
		<link>http://deubert.com/blog/2008/10/10/farbenspiel/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 10:12:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KD</dc:creator>
				<category><![CDATA[ein gedankengang]]></category>
		<category><![CDATA[gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[nachdenkliches]]></category>
		<category><![CDATA[sammelsurium]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Kopf gleicht einem Buch
gefüllt mit leeren Seiten, leeren Gedanken.
Am Ende nur ein Wort, dein Name
nur was du mir sagen willst, weiß ich nicht.
Im Raum unsrer Zweisamkeit
versteckt &#8211; zwischen Gesellschaft und Liebe
bist du so anders, so vertraut.
Aber sobald uns jemand sehen kann,
sind tausende Farben nur noch schwarz-weiß.
Nun fühle ich mich verlassen.
Es ist einsam, kalt.
Und um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Kopf gleicht einem Buch<br />
gefüllt mit leeren Seiten, leeren Gedanken.<br />
Am Ende nur ein Wort, dein Name<br />
nur was du mir sagen willst, weiß ich nicht.</p>
<p>Im Raum unsrer Zweisamkeit<br />
versteckt &#8211; zwischen Gesellschaft und Liebe<br />
bist du so anders, so vertraut.<br />
Aber sobald uns jemand sehen kann,<br />
sind tausende Farben nur noch schwarz-weiß.</p>
<p>Nun fühle ich mich verlassen.<br />
Es ist einsam, kalt.<br />
Und um mich innerlich zu wärmen fange ich langsam an,<br />
mir meine Umgebung in bunten Tönen vorzustellen -<br />
In der Hoffnung, dass du auch die Farben siehst.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>schöner tag</title>
		<link>http://deubert.com/blog/2008/07/26/schoner-tag/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 11:26:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KD</dc:creator>
				<category><![CDATA[gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[sammelsurium]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf unserer kleinen Reise
vergeht jeder Tag mit dir
als wäre er nur der Bruchteil einer Minute.
Sobald es dämmert, liegen wir nebeneinander
und beobachten die Sterne im Himmel,
welche uns sanft in dieser Nacht umgeben.
Du säuselst leise etwas vor dich hin,
dann schläfst du ein -
ich lausche deinen Atemzügen und folge dir.
Am nächsten Morgen, von den Sonnenstrahlen geweckt
sehe ich, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf unserer kleinen Reise<br />
vergeht jeder Tag mit dir<br />
als wäre er nur der Bruchteil einer Minute.</p>
<p>Sobald es dämmert, liegen wir nebeneinander<br />
und beobachten die Sterne im Himmel,<br />
welche uns sanft in dieser Nacht umgeben.</p>
<p>Du säuselst leise etwas vor dich hin,<br />
dann schläfst du ein -<br />
ich lausche deinen Atemzügen und folge dir.</p>
<p>Am nächsten Morgen, von den Sonnenstrahlen geweckt<br />
sehe ich, wie du neben mir liegts, noch ruhig schläfst -<br />
ich freue mich, dass du mir wieder einen Tag mit dir schenkst.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>unentschlossen</title>
		<link>http://deubert.com/blog/2008/07/19/unentschlossen/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 09:50:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KD</dc:creator>
				<category><![CDATA[ein gedankengang]]></category>
		<category><![CDATA[gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[sammelsurium]]></category>

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		<description><![CDATA[Bin eingeengt,
im zwielichten Vakuum meiner Gefühle,
weiß nicht welcher der Wege der richtige ist.
Ich weiß nur, dass jeder mit einem falschen Schritt beginnt.
Nach einem Gespräch wirkt alles anders
trotzdem ändert und klärt sich nichts.
Wie soll ich was einschätzen oder ordnen,
wenn jeder seine Chance ausnutzt
und mir das Selbe nicht gleich erzählt?
Beim Blick in den Spiegel
sehe ich euch alle, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bin eingeengt,<br />
im zwielichten Vakuum meiner Gefühle,<br />
weiß nicht welcher der Wege der richtige ist.<br />
Ich weiß nur, dass jeder mit einem falschen Schritt beginnt.</p>
<p>Nach einem Gespräch wirkt alles anders<br />
trotzdem ändert und klärt sich nichts.<br />
Wie soll ich was einschätzen oder ordnen,<br />
wenn jeder seine Chance ausnutzt<br />
und mir das Selbe nicht gleich erzählt?</p>
<p>Beim Blick in den Spiegel<br />
sehe ich euch alle, statt mein Ebenbild.<br />
Will niemanden aus diesem Bild verlieren,<br />
aber jeden noch viel besser kennen,<br />
um zu wissen, wie weit ich ihm vertrauen kann.</p>
<p>Weiß nicht, wer mir wichtiger ist.<br />
Fühle mich unsicher in dem was ich tu.<br />
Lass mich überraschen, von euren Reaktionen,<br />
um mich dann für das Richtige zu entscheiden,<br />
nachdem ich von jedem der Wege,<br />
nicht alleine, sondern mit jedem von euch<br />
ein kleines Stück gegangen bin.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>strandabend</title>
		<link>http://deubert.com/blog/2008/07/08/strandabend/</link>
		<comments>http://deubert.com/blog/2008/07/08/strandabend/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 20:39:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KD</dc:creator>
				<category><![CDATA[ein gedankengang]]></category>
		<category><![CDATA[gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[sammelsurium]]></category>

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		<description><![CDATA[Meeresrauschen &#8211; als einziger Klang
während sich hinter uns
die Spuren im Sand zum Horizont ziehen
Worte sind jetzt überflüssig
wir denken gemeinsam, schweigend
und so rauscht die Zeit an uns vorbei
Die Wolken, schon länger verflogen,
die Sonne wärmt uns sanft -
schimmert, bevor sie weiter untergeht
Die Wellen verwischen nun jeden Abdruck
und so sie sieht es aus
als wären wir seit Stunden keinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meeresrauschen &#8211; als einziger Klang<br />
während sich hinter uns<br />
die Spuren im Sand zum Horizont ziehen</p>
<p>Worte sind jetzt überflüssig<br />
wir denken gemeinsam, schweigend<br />
und so rauscht die Zeit an uns vorbei</p>
<p>Die Wolken, schon länger verflogen,<br />
die Sonne wärmt uns sanft -<br />
schimmert, bevor sie weiter untergeht</p>
<p>Die Wellen verwischen nun jeden Abdruck<br />
und so sie sieht es aus<br />
als wären wir seit Stunden keinen Schritt gegangen</p>
<p>Wir stehen uns gegenüber<br />
und ich sehe den letzten Sonnenstrahl in deinen Augen<br />
spüre deine Nähe, dein Lächeln<br />
nehm dich in meinen Arm<br />
und wir sind glücklich.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vertrauen</title>
		<link>http://deubert.com/blog/2008/04/21/50/</link>
		<comments>http://deubert.com/blog/2008/04/21/50/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 20:32:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KD</dc:creator>
				<category><![CDATA[gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[nachdenkliches]]></category>
		<category><![CDATA[sammelsurium]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich sehe dich lachen, wenn du weinst
und weinen, wenn du in dir lachst.
Nur weil du nicht zeigen willst,
wie&#8217;s dir wirklich geht.
Weiß nicht mehr, wie ich dich schätzen soll,
werde selten schlau aus deinem Handeln.
Würde Einiges dafür hergeben
nur um dich ein bisschen zu verstehen.
Alles ist durcheinander,
und Vieles in letzter Zeit verändert.
Weißt ja selbst nicht was du machen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe dich lachen, wenn du weinst<br />
und weinen, wenn du in dir lachst.<br />
Nur weil du nicht zeigen willst,<br />
wie&#8217;s dir wirklich geht.</p>
<p>Weiß nicht mehr, wie ich dich schätzen soll,<br />
werde selten schlau aus deinem Handeln.<br />
Würde Einiges dafür hergeben<br />
nur um dich ein bisschen zu verstehen.</p>
<p>Alles ist durcheinander,<br />
und Vieles in letzter Zeit verändert.<br />
Weißt ja selbst nicht was du machen sollst,<br />
aber stellst  dich doch irgendwie deinen Problemen.</p>
<p>Ich bekomme mit, was dich beschäftigt<br />
höre dir zu und bin für dich da,<br />
und versuche dir das Gefühl zu geben,<br />
dass du mir vertrauen kannst &#8211; wenn du willst.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Regenspaziergang</title>
		<link>http://deubert.com/blog/2008/04/16/regenspaziergang/</link>
		<comments>http://deubert.com/blog/2008/04/16/regenspaziergang/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 18:25:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KD</dc:creator>
				<category><![CDATA[gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[nachdenkliches]]></category>
		<category><![CDATA[sammelsurium]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://deubert.com/blog/2008/04/16/regenspaziergang/</guid>
		<description><![CDATA[Bin losgelaufen, ohne Ziel
mit meinem Kopf voller Gedanken,
die sich weder aussprechen
noch ordnen lassen.
In mir, ein Konzert besetzt mit Streichern,
mit melancholischen Klängen
und so traurigen Melodien.
Danach kein Applaus,
sondern nur mitfühlendes Schweigen.
Regentropfen begleiten meinen Gang,
immer weiter in meine Gedankenwelt,
merke nicht mehr, was um mich geschieht.
Spüre einzig die Feuchte in meinem Gesicht,
und weiß, dass sie nicht nur vom Regen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bin losgelaufen, ohne Ziel<br />
mit meinem Kopf voller Gedanken,<br />
die sich weder aussprechen<br />
noch ordnen lassen.</p>
<p>In mir, ein Konzert besetzt mit Streichern,<br />
mit melancholischen Klängen<br />
und so traurigen Melodien.<br />
Danach kein Applaus,<br />
sondern nur mitfühlendes Schweigen.</p>
<p>Regentropfen begleiten meinen Gang,<br />
immer weiter in meine Gedankenwelt,<br />
merke nicht mehr, was um mich geschieht.<br />
Spüre einzig die Feuchte in meinem Gesicht,<br />
und weiß, dass sie nicht nur vom Regen kommt.</p>
<p>Ich gehe weiter,<br />
sehe am Horizont erste Sonnenstrahlen,<br />
spüre allmählich eine Wärme,<br />
und fange an, wieder zu lächeln.</p>
<p>Am Ende steh ich da und stelle fest,<br />
dass irgendwo ein Ziel in Sicht ist.<br />
Und merke, langsam und behutsam,<br />
wie sich meine Gedanken anfangen<br />
von selbst zu ordnen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://deubert.com/blog/2008/04/16/regenspaziergang/feed/</wfw:commentRss>
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