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	<title>Ge&#124;dan&#124;ken, die</title>
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	<description>der blog eines nicht verlorenen denkers</description>
	<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 15:24:17 +0000</pubDate>
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		<title>farbenspiel</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 10:12:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KD</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ein gedankengang]]></category>

		<category><![CDATA[gedichte]]></category>

		<category><![CDATA[nachdenkliches]]></category>

		<category><![CDATA[sammelsurium]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Kopf gleicht einem Buch
gefüllt mit leeren Seiten, leeren Gedanken.
Am Ende nur ein Wort, dein Name
nur was du mir sagen willst, weiß ich nicht.
Im Raum unsrer Zweisamkeit
versteckt - zwischen Gesellschaft und Liebe
bist du so anders, so vertraut.
Aber sobald uns jemand sehen kann,
sind tausende Farben nur noch schwarz-weiß.
Nun fühle ich mich verlassen.
Es ist einsam, kalt.
Und um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Kopf gleicht einem Buch<br />
gefüllt mit leeren Seiten, leeren Gedanken.<br />
Am Ende nur ein Wort, dein Name<br />
nur was du mir sagen willst, weiß ich nicht.</p>
<p>Im Raum unsrer Zweisamkeit<br />
versteckt - zwischen Gesellschaft und Liebe<br />
bist du so anders, so vertraut.<br />
Aber sobald uns jemand sehen kann,<br />
sind tausende Farben nur noch schwarz-weiß.</p>
<p>Nun fühle ich mich verlassen.<br />
Es ist einsam, kalt.<br />
Und um mich innerlich zu wärmen fange ich langsam an,<br />
mir meine Umgebung in bunten Tönen vorzustellen -<br />
In der Hoffnung, dass du auch die Farben siehst.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>schöner tag</title>
		<link>http://deubert.com/blog/2008/07/26/schoner-tag/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 11:26:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KD</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[gedichte]]></category>

		<category><![CDATA[sammelsurium]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf unserer kleinen Reise
vergeht jeder Tag mit dir
als wäre er nur der Bruchteil einer Minute.
Sobald es dämmert, liegen wir nebeneinander
und beobachten die Sterne im Himmel,
welche uns sanft in dieser Nacht umgeben.
Du säuselst leise etwas vor dich hin,
dann schläfst du ein -
ich lausche deinen Atemzügen und folge dir.
Am nächsten Morgen, von den Sonnenstrahlen geweckt
sehe ich, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf unserer kleinen Reise<br />
vergeht jeder Tag mit dir<br />
als wäre er nur der Bruchteil einer Minute.</p>
<p>Sobald es dämmert, liegen wir nebeneinander<br />
und beobachten die Sterne im Himmel,<br />
welche uns sanft in dieser Nacht umgeben.</p>
<p>Du säuselst leise etwas vor dich hin,<br />
dann schläfst du ein -<br />
ich lausche deinen Atemzügen und folge dir.</p>
<p>Am nächsten Morgen, von den Sonnenstrahlen geweckt<br />
sehe ich, wie du neben mir liegts, noch ruhig schläfst -<br />
ich freue mich, dass du mir wieder einen Tag mit dir schenkst.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>unentschlossen</title>
		<link>http://deubert.com/blog/2008/07/19/unentschlossen/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 09:50:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KD</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ein gedankengang]]></category>

		<category><![CDATA[gedichte]]></category>

		<category><![CDATA[sammelsurium]]></category>

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		<description><![CDATA[Bin eingeengt,
im zwielichten Vakuum meiner Gefühle,
weiß nicht welcher der Wege der richtige ist.
Ich weiß nur, dass jeder mit einem falschen Schritt beginnt.
Nach einem Gespräch wirkt alles anders
trotzdem ändert und klärt sich nichts.
Wie soll ich was einschätzen oder ordnen,
wenn jeder seine Chance ausnutzt
und mir das Selbe nicht gleich erzählt?
Beim Blick in den Spiegel
sehe ich euch alle, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bin eingeengt,<br />
im zwielichten Vakuum meiner Gefühle,<br />
weiß nicht welcher der Wege der richtige ist.<br />
Ich weiß nur, dass jeder mit einem falschen Schritt beginnt.</p>
<p>Nach einem Gespräch wirkt alles anders<br />
trotzdem ändert und klärt sich nichts.<br />
Wie soll ich was einschätzen oder ordnen,<br />
wenn jeder seine Chance ausnutzt<br />
und mir das Selbe nicht gleich erzählt?</p>
<p>Beim Blick in den Spiegel<br />
sehe ich euch alle, statt mein Ebenbild.<br />
Will niemanden aus diesem Bild verlieren,<br />
aber jeden noch viel besser kennen,<br />
um zu wissen, wie weit ich ihm vertrauen kann.</p>
<p>Weiß nicht, wer mir wichtiger ist.<br />
Fühle mich unsicher in dem was ich tu.<br />
Lass mich überraschen, von euren Reaktionen,<br />
um mich dann für das Richtige zu entscheiden,<br />
nachdem ich von jedem der Wege,<br />
nicht alleine, sondern mit jedem von euch<br />
ein kleines Stück gegangen bin.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>strandabend</title>
		<link>http://deubert.com/blog/2008/07/08/strandabend/</link>
		<comments>http://deubert.com/blog/2008/07/08/strandabend/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 20:39:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KD</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ein gedankengang]]></category>

		<category><![CDATA[gedichte]]></category>

		<category><![CDATA[sammelsurium]]></category>

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		<description><![CDATA[Meeresrauschen - als einziger Klang
während sich hinter uns
die Spuren im Sand zum Horizont ziehen
Worte sind jetzt überflüssig
wir denken gemeinsam, schweigend
und so rauscht die Zeit an uns vorbei
Die Wolken, schon länger verflogen,
die Sonne wärmt uns sanft -
schimmert, bevor sie weiter untergeht
Die Wellen verwischen nun jeden Abdruck
und so sie sieht es aus
als wären wir seit Stunden keinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meeresrauschen - als einziger Klang<br />
während sich hinter uns<br />
die Spuren im Sand zum Horizont ziehen</p>
<p>Worte sind jetzt überflüssig<br />
wir denken gemeinsam, schweigend<br />
und so rauscht die Zeit an uns vorbei</p>
<p>Die Wolken, schon länger verflogen,<br />
die Sonne wärmt uns sanft -<br />
schimmert, bevor sie weiter untergeht</p>
<p>Die Wellen verwischen nun jeden Abdruck<br />
und so sie sieht es aus<br />
als wären wir seit Stunden keinen Schritt gegangen</p>
<p>Wir stehen uns gegenüber<br />
und ich sehe den letzten Sonnenstrahl in deinen Augen<br />
spüre deine Nähe, dein Lächeln<br />
nehm dich in meinen Arm<br />
und wir sind glücklich.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Vertrauen</title>
		<link>http://deubert.com/blog/2008/04/21/50/</link>
		<comments>http://deubert.com/blog/2008/04/21/50/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 20:32:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KD</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[gedichte]]></category>

		<category><![CDATA[nachdenkliches]]></category>

		<category><![CDATA[sammelsurium]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich sehe dich lachen, wenn du weinst
und weinen, wenn du in dir lachst.
Nur weil du nicht zeigen willst,
wie&#8217;s dir wirklich geht.
Weiß nicht mehr, wie ich dich schätzen soll,
werde selten schlau aus deinem Handeln.
Würde Einiges dafür hergeben
nur um dich ein bisschen zu verstehen.
Alles ist durcheinander,
und Vieles in letzter Zeit verändert.
Weißt ja selbst nicht was du machen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe dich lachen, wenn du weinst<br />
und weinen, wenn du in dir lachst.<br />
Nur weil du nicht zeigen willst,<br />
wie&#8217;s dir wirklich geht.</p>
<p>Weiß nicht mehr, wie ich dich schätzen soll,<br />
werde selten schlau aus deinem Handeln.<br />
Würde Einiges dafür hergeben<br />
nur um dich ein bisschen zu verstehen.</p>
<p>Alles ist durcheinander,<br />
und Vieles in letzter Zeit verändert.<br />
Weißt ja selbst nicht was du machen sollst,<br />
aber stellst  dich doch irgendwie deinen Problemen.</p>
<p>Ich bekomme mit, was dich beschäftigt<br />
höre dir zu und bin für dich da,<br />
und versuche dir das Gefühl zu geben,<br />
dass du mir vertrauen kannst - wenn du willst.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Regenspaziergang</title>
		<link>http://deubert.com/blog/2008/04/16/regenspaziergang/</link>
		<comments>http://deubert.com/blog/2008/04/16/regenspaziergang/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 18:25:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KD</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[gedichte]]></category>

		<category><![CDATA[nachdenkliches]]></category>

		<category><![CDATA[sammelsurium]]></category>

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		<description><![CDATA[Bin losgelaufen, ohne Ziel
mit meinem Kopf voller Gedanken,
die sich weder aussprechen
noch ordnen lassen.
In mir, ein Konzert besetzt mit Streichern,
mit melancholischen Klängen
und so traurigen Melodien.
Danach kein Applaus,
sondern nur mitfühlendes Schweigen.
Regentropfen begleiten meinen Gang,
immer weiter in meine Gedankenwelt,
merke nicht mehr, was um mich geschieht.
Spüre einzig die Feuchte in meinem Gesicht,
und weiß, dass sie nicht nur vom Regen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bin losgelaufen, ohne Ziel<br />
mit meinem Kopf voller Gedanken,<br />
die sich weder aussprechen<br />
noch ordnen lassen.</p>
<p>In mir, ein Konzert besetzt mit Streichern,<br />
mit melancholischen Klängen<br />
und so traurigen Melodien.<br />
Danach kein Applaus,<br />
sondern nur mitfühlendes Schweigen.</p>
<p>Regentropfen begleiten meinen Gang,<br />
immer weiter in meine Gedankenwelt,<br />
merke nicht mehr, was um mich geschieht.<br />
Spüre einzig die Feuchte in meinem Gesicht,<br />
und weiß, dass sie nicht nur vom Regen kommt.</p>
<p>Ich gehe weiter,<br />
sehe am Horizont erste Sonnenstrahlen,<br />
spüre allmählich eine Wärme,<br />
und fange an, wieder zu lächeln.</p>
<p>Am Ende steh ich da und stelle fest,<br />
dass irgendwo ein Ziel in Sicht ist.<br />
Und merke, langsam und behutsam,<br />
wie sich meine Gedanken anfangen<br />
von selbst zu ordnen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tagtraum</title>
		<link>http://deubert.com/blog/2008/04/12/tagtraum/</link>
		<comments>http://deubert.com/blog/2008/04/12/tagtraum/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Apr 2008 12:37:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KD</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[gedichte]]></category>

		<category><![CDATA[nachdenkliches]]></category>

		<category><![CDATA[sammelsurium]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich sehe uns,
zusammen an einem fremden Ort,
kennen Nichts, nur uns beide
und Niemand, der uns erkennt.
Wir entdecken zusammen Neues
und verbringen die Zeit,
sind uns Nahe
und haben keine Geheimnisse&#8230;
-
Es war ein Traum,
aber doch so real,
es war ein echtes Gefühl,
als wir uns berührten.
Wann sind wir endlich so,
im echten Leben?
Leg mich wieder hin,
um mit dir zusammen zu sein.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe uns,<br />
zusammen an einem fremden Ort,<br />
kennen Nichts, nur uns beide<br />
und Niemand, der uns erkennt.</p>
<p>Wir entdecken zusammen Neues<br />
und verbringen die Zeit,<br />
sind uns Nahe<br />
und haben keine Geheimnisse&#8230;</p>
<p>-</p>
<p>Es war ein Traum,<br />
aber doch so real,<br />
es war ein echtes Gefühl,<br />
als wir uns berührten.</p>
<p>Wann sind wir endlich so,<br />
im echten Leben?<br />
Leg mich wieder hin,<br />
um mit dir zusammen zu sein.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://deubert.com/blog/2008/04/12/tagtraum/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>freundschaft</title>
		<link>http://deubert.com/blog/2008/03/24/freundschaft-2/</link>
		<comments>http://deubert.com/blog/2008/03/24/freundschaft-2/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2008 15:35:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KD</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[gedichte]]></category>

		<category><![CDATA[nachdenkliches]]></category>

		<category><![CDATA[sammelsurium]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man zusammen Freude spürt,
am liebsten nicht loslassen möchte,
immerzu glücklich ist,
und mit Spannung den nächsten Moment erwartet;
ohne zu denken, alles sagt,
und zuhört, ohne zu antworten,
einfach ruhige Momente gemeinsam verbringt,
und einfach mal schweigend Redet,
dann ist das die Liebe –
die sich nur Freunde geben können.
23.Sept.2007
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man zusammen Freude spürt,<br />
am liebsten nicht loslassen möchte,<br />
immerzu glücklich ist,<br />
und mit Spannung den nächsten Moment erwartet;<br />
ohne zu denken, alles sagt,<br />
und zuhört, ohne zu antworten,<br />
einfach ruhige Momente gemeinsam verbringt,<br />
und einfach mal schweigend Redet,<br />
dann ist das die Liebe –<br />
die sich nur Freunde geben können.</p>
<p align="right">23.Sept.2007</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://deubert.com/blog/2008/03/24/freundschaft-2/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>der weg</title>
		<link>http://deubert.com/blog/2008/03/23/der-weg/</link>
		<comments>http://deubert.com/blog/2008/03/23/der-weg/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Mar 2008 10:35:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KD</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ein gedankengang]]></category>

		<category><![CDATA[gedichte]]></category>

		<category><![CDATA[lebensweisheiten]]></category>

		<category><![CDATA[sammelsurium]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://deubert.com/blog/2008/03/23/der-weg/</guid>
		<description><![CDATA[Einen Weg zu finden ist schwer,
wenn man sein Ziel nicht kennt.
Aber auf der Suche nach eben diesem Ziel,
finden wir viele, kleine Pfade,
immer neue Wege,
welche sich am Ende
zur Straße des Lebens fügen.
23.Sept.2007
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Weg zu finden ist schwer,<br />
wenn man sein Ziel nicht kennt.<br />
Aber auf der Suche nach eben diesem Ziel,<br />
finden wir viele, kleine Pfade,<br />
immer neue Wege,<br />
welche sich am Ende<br />
zur Straße des Lebens fügen.</p>
<p align="right">23.Sept.2007</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>zusammenhalt</title>
		<link>http://deubert.com/blog/2008/03/21/zusammenhalt/</link>
		<comments>http://deubert.com/blog/2008/03/21/zusammenhalt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 22:18:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KD</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[gedichte]]></category>

		<category><![CDATA[nachdenkliches]]></category>

		<category><![CDATA[sammelsurium]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://deubert.com/blog/2008/03/21/zusammenhalt/</guid>
		<description><![CDATA[Alles zieht im Zeitraffer vorbei,
Du stehst still,
von deinen Gefühlen gefesselt.
Du wünschst dir nichts sehnlicher
als alles zu verstehen.
Sehe, wie es dir schlecht geht,
- wegen mir? -
will dich nicht mehr verlieren,
gar hergeben.
Hoffe, dass du mich nicht verlässt,
sind doch füreinander da.
Wir leben gemeinsam die selben Träume,
haben alles geplant, was es zu planen gab
und verwirklicht, was wir konnten.
Zusammen können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alles zieht im Zeitraffer vorbei,<br />
Du stehst still,<br />
von deinen Gefühlen gefesselt.<br />
Du wünschst dir nichts sehnlicher<br />
als alles zu verstehen.</p>
<p>Sehe, wie es dir schlecht geht,<br />
- wegen mir? -<br />
will dich nicht mehr verlieren,<br />
gar hergeben.<br />
Hoffe, dass du mich nicht verlässt,<br />
sind doch füreinander da.</p>
<p>Wir leben gemeinsam die selben Träume,<br />
haben alles geplant, was es zu planen gab<br />
und verwirklicht, was wir konnten.<br />
Zusammen können wir Dinge schaffen,<br />
die alleine unerreichbar scheinen.</p>
<p>Ich warte,<br />
darauf, dass wir wieder zusammen Leben,<br />
zusammen Träumen.<br />
Warte - auf Dich!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://deubert.com/blog/2008/03/21/zusammenhalt/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
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