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	<title>Ge&#124;dan&#124;ken, die &#187; nachdenkliches</title>
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	<description>der blog eines nicht verlorenen denkers</description>
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		<title>zeitgedanken</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 05:50:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KD</dc:creator>
				<category><![CDATA[gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[nachdenkliches]]></category>
		<category><![CDATA[sammelsurium]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeitlos, stehengeblieben an diesem Ort, wo sich der meilenweite Blick in die Zukunft zusammen mit den warmen, intensiven Sonnenstrahlen gemeinsam im Nebel verschlingt. Die letzten Jahre sind komplett aus dem Gleichgewicht, alle Möglichkeiten unterliegen den Gewalten der Gefühle welche uns zwingen viele, kleine Fragmente irgendwie in unseren Händen zum Gesamtbild zu setzen, ohne eine Rücksicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zeitlos, stehengeblieben an diesem Ort,<br />
wo sich der meilenweite Blick in die Zukunft<br />
zusammen mit den warmen, intensiven Sonnenstrahlen<br />
gemeinsam im Nebel verschlingt.</p>
<p>Die letzten Jahre sind komplett aus dem Gleichgewicht,<br />
alle Möglichkeiten unterliegen den Gewalten der Gefühle<br />
welche uns zwingen viele, kleine Fragmente<br />
irgendwie in unseren Händen zum Gesamtbild zu setzen,<br />
ohne eine Rücksicht darauf zu haben<br />
wie sich die Umwelt auf dieses Spiegelbild konzentriert.</p>
<p>Trotzdem spinnen sich die Träume weiter<br />
und trügen das Ganze in seinen einzelnen Windungen,<br />
langsam schleicht ein Gewissen an das Tageslicht,<br />
sodass es keine ungefesselten Gedanken mehr gibt,<br />
und die einzige Sicherheit die nicht hinterfragt wurde zeigt,<br />
dass die Zeit schon längst vergessen ist.</p>
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		<title>wie weit noch&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 20:56:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KD</dc:creator>
				<category><![CDATA[gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[nachdenkliches]]></category>
		<category><![CDATA[sammelsurium]]></category>

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		<description><![CDATA[Viel zu viel Gedanken in einer Situation, die mir erscheint wie schonmal erlebt. Aber diesmal habe ich das Verlangen, alles zu einem besseren Ende zu bringen Jeden Abend, mein Blick durch&#8217;s Fenster, mit der Zuversicht, uns beide zu sehen - Weit fort von hier, der tristen Umgebung, wo uns niemand erlaubt das zu sein was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viel zu viel Gedanken in einer Situation,<br />
die mir erscheint wie schonmal erlebt.<br />
Aber diesmal habe ich das Verlangen,<br />
alles zu einem besseren Ende zu bringen</p>
<p>Jeden Abend, mein Blick durch&#8217;s Fenster,<br />
mit der Zuversicht, uns beide zu sehen -<br />
Weit fort von hier, der tristen Umgebung,<br />
wo uns niemand erlaubt das zu sein was wir sind,<br />
hin, zu dem Ort, wo wir uns beide im Traum immer begegnen.</p>
<p>Das Verlangen loszurennen,<br />
in die neue, in unsre Welt,<br />
ergreift mich immer wenn ich deine Stimme höre.<br />
Nehme dich an der Hand, solange du magst,<br />
und laufe mit dir, wohin du gehst.</p>
<p>Auf dem Weg, den wir dabei gehen,<br />
sehe ich jeden Tag neue Seiten von dir.<br />
Manche erscheinen mir vertraut,<br />
andere bringen mich zum Nachdenken,<br />
und wieder weiß ich nicht,<br />
wie ich dich schätzen und lieben soll.</p>
<p>Am Schluss meiner Gedanken,<br />
steht immernoch der Wunsch,<br />
alles nur noch besser zu beenden<br />
- wenn es überhaupt enden muss.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sag es mir&#8230;</title>
		<link>http://deubert.com/blog/2009/04/22/sag-es-mir/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 20:12:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KD</dc:creator>
				<category><![CDATA[gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[nachdenkliches]]></category>
		<category><![CDATA[sammelsurium]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue, ungewohnte Vertrautheit, verbindet uns auf einmal so stark - wo wir uns doch schon so lange kennen. Seit kurzem erfüllt sich jeder Tag mit Freude, wenn du das erste bist, an das ich denke. Sehe alles, was ich sehen will verstärkt, und kehre Nichtiges aus meinem Blickfeld. Und doch will ich mich nicht festlegen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neue, ungewohnte Vertrautheit,<br />
verbindet uns auf einmal so stark -<br />
wo wir uns doch schon so lange kennen.</p>
<p>Seit kurzem erfüllt sich jeder Tag mit Freude,<br />
wenn du das erste bist, an das ich denke.<br />
Sehe alles, was ich sehen will verstärkt,<br />
und kehre Nichtiges aus meinem Blickfeld.</p>
<p>Und doch will ich mich nicht festlegen,<br />
ob das alles nicht nur ein Spiel, ein schlechter Film ist.<br />
Bin ich doch bei jedem kleinsten Rückschlag enttäuscht,<br />
und vertieft in zerschmetternden Gedanken.</p>
<p>Melancholie gesellt sich somit dem Glück hinzu,<br />
und teilt sich mit ihm die gleichen Wege.<br />
Zusammen erscheint vieles so unklar,<br />
und das Einzige, was ich gerne wüsste,<br />
sind deine letzten, unausgesprochenen Worte&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>farbenspiel</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 10:12:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KD</dc:creator>
				<category><![CDATA[ein gedankengang]]></category>
		<category><![CDATA[gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[nachdenkliches]]></category>
		<category><![CDATA[sammelsurium]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Kopf gleicht einem Buch gefüllt mit leeren Seiten, leeren Gedanken. Am Ende nur ein Wort, dein Name nur was du mir sagen willst, weiß ich nicht. Im Raum unsrer Zweisamkeit versteckt &#8211; zwischen Gesellschaft und Liebe bist du so anders, so vertraut. Aber sobald uns jemand sehen kann, sind tausende Farben nur noch schwarz-weiß. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Kopf gleicht einem Buch<br />
gefüllt mit leeren Seiten, leeren Gedanken.<br />
Am Ende nur ein Wort, dein Name<br />
nur was du mir sagen willst, weiß ich nicht.</p>
<p>Im Raum unsrer Zweisamkeit<br />
versteckt &#8211; zwischen Gesellschaft und Liebe<br />
bist du so anders, so vertraut.<br />
Aber sobald uns jemand sehen kann,<br />
sind tausende Farben nur noch schwarz-weiß.</p>
<p>Nun fühle ich mich verlassen.<br />
Es ist einsam, kalt.<br />
Und um mich innerlich zu wärmen fange ich langsam an,<br />
mir meine Umgebung in bunten Tönen vorzustellen -<br />
In der Hoffnung, dass du auch die Farben siehst.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Vertrauen</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 20:32:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KD</dc:creator>
				<category><![CDATA[gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[nachdenkliches]]></category>
		<category><![CDATA[sammelsurium]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich sehe dich lachen, wenn du weinst und weinen, wenn du in dir lachst. Nur weil du nicht zeigen willst, wie&#8217;s dir wirklich geht. Weiß nicht mehr, wie ich dich schätzen soll, werde selten schlau aus deinem Handeln. Würde Einiges dafür hergeben nur um dich ein bisschen zu verstehen. Alles ist durcheinander, und Vieles in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe dich lachen, wenn du weinst<br />
und weinen, wenn du in dir lachst.<br />
Nur weil du nicht zeigen willst,<br />
wie&#8217;s dir wirklich geht.</p>
<p>Weiß nicht mehr, wie ich dich schätzen soll,<br />
werde selten schlau aus deinem Handeln.<br />
Würde Einiges dafür hergeben<br />
nur um dich ein bisschen zu verstehen.</p>
<p>Alles ist durcheinander,<br />
und Vieles in letzter Zeit verändert.<br />
Weißt ja selbst nicht was du machen sollst,<br />
aber stellst  dich doch irgendwie deinen Problemen.</p>
<p>Ich bekomme mit, was dich beschäftigt<br />
höre dir zu und bin für dich da,<br />
und versuche dir das Gefühl zu geben,<br />
dass du mir vertrauen kannst &#8211; wenn du willst.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Regenspaziergang</title>
		<link>http://deubert.com/blog/2008/04/16/regenspaziergang/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 18:25:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KD</dc:creator>
				<category><![CDATA[gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[nachdenkliches]]></category>
		<category><![CDATA[sammelsurium]]></category>

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		<description><![CDATA[Bin losgelaufen, ohne Ziel mit meinem Kopf voller Gedanken, die sich weder aussprechen noch ordnen lassen. In mir, ein Konzert besetzt mit Streichern, mit melancholischen Klängen und so traurigen Melodien. Danach kein Applaus, sondern nur mitfühlendes Schweigen. Regentropfen begleiten meinen Gang, immer weiter in meine Gedankenwelt, merke nicht mehr, was um mich geschieht. Spüre einzig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bin losgelaufen, ohne Ziel<br />
mit meinem Kopf voller Gedanken,<br />
die sich weder aussprechen<br />
noch ordnen lassen.</p>
<p>In mir, ein Konzert besetzt mit Streichern,<br />
mit melancholischen Klängen<br />
und so traurigen Melodien.<br />
Danach kein Applaus,<br />
sondern nur mitfühlendes Schweigen.</p>
<p>Regentropfen begleiten meinen Gang,<br />
immer weiter in meine Gedankenwelt,<br />
merke nicht mehr, was um mich geschieht.<br />
Spüre einzig die Feuchte in meinem Gesicht,<br />
und weiß, dass sie nicht nur vom Regen kommt.</p>
<p>Ich gehe weiter,<br />
sehe am Horizont erste Sonnenstrahlen,<br />
spüre allmählich eine Wärme,<br />
und fange an, wieder zu lächeln.</p>
<p>Am Ende steh ich da und stelle fest,<br />
dass irgendwo ein Ziel in Sicht ist.<br />
Und merke, langsam und behutsam,<br />
wie sich meine Gedanken anfangen<br />
von selbst zu ordnen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tagtraum</title>
		<link>http://deubert.com/blog/2008/04/12/tagtraum/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Apr 2008 12:37:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KD</dc:creator>
				<category><![CDATA[gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[nachdenkliches]]></category>
		<category><![CDATA[sammelsurium]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich sehe uns, zusammen an einem fremden Ort, kennen Nichts, nur uns beide und Niemand, der uns erkennt. Wir entdecken zusammen Neues und verbringen die Zeit, sind uns Nahe und haben keine Geheimnisse&#8230; - Es war ein Traum, aber doch so real, es war ein echtes Gefühl, als wir uns berührten. Wann sind wir endlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe uns,<br />
zusammen an einem fremden Ort,<br />
kennen Nichts, nur uns beide<br />
und Niemand, der uns erkennt.</p>
<p>Wir entdecken zusammen Neues<br />
und verbringen die Zeit,<br />
sind uns Nahe<br />
und haben keine Geheimnisse&#8230;</p>
<p>-</p>
<p>Es war ein Traum,<br />
aber doch so real,<br />
es war ein echtes Gefühl,<br />
als wir uns berührten.</p>
<p>Wann sind wir endlich so,<br />
im echten Leben?<br />
Leg mich wieder hin,<br />
um mit dir zusammen zu sein.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>freundschaft</title>
		<link>http://deubert.com/blog/2008/03/24/freundschaft-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Mar 2008 15:35:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KD</dc:creator>
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		<category><![CDATA[nachdenkliches]]></category>
		<category><![CDATA[sammelsurium]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man zusammen Freude spürt, am liebsten nicht loslassen möchte, immerzu glücklich ist, und mit Spannung den nächsten Moment erwartet; ohne zu denken, alles sagt, und zuhört, ohne zu antworten, einfach ruhige Momente gemeinsam verbringt, und einfach mal schweigend Redet, dann ist das die Liebe – die sich nur Freunde geben können. 23.Sept.2007]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man zusammen Freude spürt,<br />
am liebsten nicht loslassen möchte,<br />
immerzu glücklich ist,<br />
und mit Spannung den nächsten Moment erwartet;<br />
ohne zu denken, alles sagt,<br />
und zuhört, ohne zu antworten,<br />
einfach ruhige Momente gemeinsam verbringt,<br />
und einfach mal schweigend Redet,<br />
dann ist das die Liebe –<br />
die sich nur Freunde geben können.</p>
<p align="right">23.Sept.2007</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>zusammenhalt</title>
		<link>http://deubert.com/blog/2008/03/21/zusammenhalt/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 22:18:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KD</dc:creator>
				<category><![CDATA[gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[nachdenkliches]]></category>
		<category><![CDATA[sammelsurium]]></category>

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		<description><![CDATA[Alles zieht im Zeitraffer vorbei, Du stehst still, von deinen Gefühlen gefesselt. Du wünschst dir nichts sehnlicher als alles zu verstehen. Sehe, wie es dir schlecht geht, - wegen mir? - will dich nicht mehr verlieren, gar hergeben. Hoffe, dass du mich nicht verlässt, sind doch füreinander da. Wir leben gemeinsam die selben Träume, haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alles zieht im Zeitraffer vorbei,<br />
Du stehst still,<br />
von deinen Gefühlen gefesselt.<br />
Du wünschst dir nichts sehnlicher<br />
als alles zu verstehen.</p>
<p>Sehe, wie es dir schlecht geht,<br />
- wegen mir? -<br />
will dich nicht mehr verlieren,<br />
gar hergeben.<br />
Hoffe, dass du mich nicht verlässt,<br />
sind doch füreinander da.</p>
<p>Wir leben gemeinsam die selben Träume,<br />
haben alles geplant, was es zu planen gab<br />
und verwirklicht, was wir konnten.<br />
Zusammen können wir Dinge schaffen,<br />
die alleine unerreichbar scheinen.</p>
<p>Ich warte,<br />
darauf, dass wir wieder zusammen Leben,<br />
zusammen Träumen.<br />
Warte &#8211; auf Dich!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ende?</title>
		<link>http://deubert.com/blog/2008/03/21/ende/</link>
		<comments>http://deubert.com/blog/2008/03/21/ende/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 10:29:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KD</dc:creator>
				<category><![CDATA[gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[nachdenkliches]]></category>
		<category><![CDATA[sammelsurium]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://deubert.com/blog/2008/03/21/ende_/</guid>
		<description><![CDATA[Keine Reaktionen, Keine Meldungen. Momente vergingen, in denen ich Jemanden gebraucht hätte, Jemanden, wie Du es für mich warst. Ich würde sagen, ich vermisse dich, weiß aber nicht, ob es auch so ist. Dachte, Dich nicht mehr zu verlieren, weiß nicht, wie weit ich das schon habe&#8230; gew. Caja]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Keine Reaktionen,<br />
Keine Meldungen.</p>
<p>Momente vergingen,<br />
in denen ich Jemanden gebraucht hätte,<br />
Jemanden, wie Du es für mich warst.</p>
<p>Ich würde sagen, ich vermisse dich,<br />
weiß aber nicht, ob es auch so ist.</p>
<p>Dachte, Dich nicht mehr zu verlieren,<br />
weiß nicht, wie weit ich das schon habe&#8230;</p>
<p align="right">gew. Caja</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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