farbenspiel
Cat.: ein gedankengang, gedichte, nachdenkliches, sammelsurium10. Oktober 2008
Mein Kopf gleicht einem Buch
gefüllt mit leeren Seiten, leeren Gedanken.
Am Ende nur ein Wort, dein Name
nur was du mir sagen willst, weiß ich nicht.
Im Raum unsrer Zweisamkeit
versteckt – zwischen Gesellschaft und Liebe
bist du so anders, so vertraut.
Aber sobald uns jemand sehen kann,
sind tausende Farben nur noch schwarz-weiß.
Nun fühle ich mich verlassen.
Es ist einsam, kalt.
Und um mich innerlich zu wärmen fange ich langsam an,
mir meine Umgebung in bunten Tönen vorzustellen -
In der Hoffnung, dass du auch die Farben siehst.
